Museum Barberini schon am Bahnhof Potsdam muss man nur den Menschen folgen. Es geht über die Havelbrücke und zum Alten Markt, dann sieht man schon die Schlange am Eingang des Museum Barberini. Das großbürgerliche Haus war eine Laune von Friedrich des Großen, der Name stammt von dem Palast Barberini in Rom.

Museum Barberini

Seit Ende Januar als privat gestiftetes Museum geöffnet, ist die erste Ausstellung auch gleich ein Paukenschlag mit “Impressionismus Kunst der Landschaft” und “Klassiker der Moderne” mit Nolde, Liebermann, Munch und Kandinsky.

Edvard Munch – Mädchen auf der Brücke

Bilder, die magisch anziehen und man kann sich nicht sattsehen. Durch die großzügige Hängung und vor dem Hintergrund matt lilafarbener Wände bekommen weltbekannte Gemälde eine neue Aura.

Sam Francis überwältigt

Es ist das Licht, das durch die vielen Fenster flutet und diesem Museum jeden Muff nimmt. Allerdings muss man sich diese Atmosphäre mit vielen Menschen teilen, denn die Besucher strömen in Massen ins Haus. www.museum-barberini.com