Antike Statuen sind die perfekte Umgebung für Mode. Ihre hohe Präsenz, aber farbliche Zurückhaltung geben zeitgenössischem Design eine ungewöhnliche Ausstrahlung.  Ohnehin passt das Thema wunderbar, denn die Kleidung hatte einen extrem hohen Stellenwert im antiken Griechenland.

Iris mit Kerykeion und Kanne, dazu ein Entwurf von Maria Luisa Kargl. Daneben der Münchner Keros und das Design von Eva Kühn.

In Zusammenarbeit mit der Münchner Akademie Mode & Design tritt zeitgenössisches Modedesign in den ästhetischen oder rein assoziativen Kontext griechischer Götter und Helden in der Glyptothek.

unter der Medusa Rondanini steht ein Entwurf von Frank Lin

Im Alltag der antiken Griechen wurden zum Sport, zu den Festen, bei der Jagd oder im Krieg sehr unterschiedliche Kleidung getragen.

Statue eines Mädchens und ein Entwurf von Silvana Kuenz.

Da kaum Textilen die Jahrtausende überlebt haben, beruft sich die Wissenschaft auf bemalte Vasen.

Übrigens, der schönste Mann Münchens.

Barberinischer Faun