Für Paul Klee hat sich die Pinakothek der Moderne hat sich mächtig ins Zeug gelegt.  Die Menge kann erschrecken, 200 Bilder in 10 Räumen. Viele kleine Formate, die Zeit für das Studium verlangen. Aber ein Hinweis, dass der Schweizer Paul Klee ein fleißiger Maler und in seinem Leben 10 000 Werke produzierte.

Selbstbildnis als Raucher

Man kennt ihn und man liebt ihn, seine Bilder können ungeheuer und farbenfroh sein, geben oftmals einen anderen Blick auf die Welt wie das Thema zum Mond, in gelb, in rot und in blau.

Eine Reise nach Tunesien 1914, zusammen mit seinem Freund August Macke brachte eine Wende in seiner künstlerischen Entwicklung, die Liebe zum Licht und zur Farbe.

Sehr elegant ist die Hängung in der Pinakothek der Moderne, lässt Platz zum Atmen und auch für die vielen Besucher, denn Klee ist ein Publikumsmagnet.

Viel Raum zum privaten Studium

Das Münchner Museum kann sich glücklich schätzen, vieles aus eigenen Beständen zu zeigen, grandios und eine Rarität  ist das gelbe Bild, das aber aus von einem japanischen Sammler ausgeliehen werden konnte.

Hinreißend diese kleine Puppe aus seinen frühen Jahren

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die 1920er- Jahre, in denen Klee auf die Herausforderungen der neuen technisierten Welt und deren Auswirkung auf das Schaffen des modernen Künstlers reagiert.

Die Ausstellungsdauer wurde verlängert und nun ist dieser grandiose Paul Klee noch bis zum 17.Juni zu sehen, täglich von 10-20 Uhr. www.pinakothek.de 

Der umfangreiche Katalog, erschienen im Hirmer Verlag

Zwei Seiten aus dem Katalog